Alternative Heilmethoden
Mecklenburg - Neubrandenburg - Insel Usedom

     Geistheiler Swen Peters

Alternativmedizin

Die Alternativmedizin (alternative Medizin, alternative Heilmethoden in Mecklenburg, Neubrandenburg, Usedom umfasst unterschiedliche Behandlungsmethoden, die zwischen den einzelnen Kulturkreisen variieren und ein wissenschaftlicher Beweis für die Wirksamkeit der Anwendung bis heute noch nicht erbracht wurde. Alle Behandlungsmethoden haben das Ziel, eine Gesundung zu erreichen und so die Lebensqualität zu verbessern.






Foto: Kamillenblüten / Quelle: Pixabay.com



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Zu den alternativ- und komplementärmedizinischen Behandlungsmethoden zählen (Alternativmedizin Mecklenburg, Neubrandenburg, Usedom), u.a. Neu.3E Körperentgiftung, Entgiftung, Entspannung für die Seele, Energie-Balance für Körper und Geist, work-life-balance, ein gesundes Verhältnis zwischen Arbeit und Familie, Freizeit schaffen, Zahnarztangst überwinden, besiegen, Angstpatient Zahnarzt, vertrauensvollen Zahnarzt finden Mecklenburg, Neubrandenburg, Usedom, einfühlsamen Zahnarzt finden), die sich immer als Ergänzung zu wissenschaftlichen Behandlungsmethoden verstehen, gehören Naturheilverfahren (u.a. Aroma-Therapie, Bachblütentherapie, Ayurvedische Medizin, Heilfasten, Traditionelle Chinesische Medizin -TCM), Körpertherapieverfahren (Kinästhetik, Feldenkrais-Methode, Atemtherapie, Akupressur, verschiedene Massagetechniken), Entspannungsverfahren (Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung, Meditation, geführte Meditation, Fantasiereisen Fantasie Reisen Neubrandenburg, Yoga, Hypnose, Reiki, Qigong), Osteopathie ( Manuelle Medizin, Chiroptherapie), Homöopathie und Akupunktur. Der Himmel ist näher als Sie denken!

In Abgrenzung zur Schulmedizin, die heute den Stand der evidenzbasierten Medizin (EbM) erreicht hat, werden alternativmedizinischen Behandlungsmethoden keine in klinischen Studien durchgeführten Wirksamkeiten bescheinigt, s.d. derartige Verfahren, aus Sicht des Standes der heutigen Wissenschaft, nicht über einen Placebo-Effekt hinausgehende Wirkung haben. Ein Placebo (lateinisch: ich werde gefallen) ist ein Scheinmedikament, welches keine Arzneien enthält. Damit hat es keine pharmakologische Wirkung. Ein Placebo wird in der evidenzbasierten Medizin (EbM) für placebo-kontrollierte, doppelblinde, randomisierte Studien eingesetzt. Der Placebo-Effekt lässt sich vom heutigen Stand der Wissenschaft noch nicht erklären. Er ist nachweislich vorhanden, wobei unklar ist, weshalb im Körper gleiche und ähnliche biochemische Prozesse ablaufen, wie bei einer Spontanremission. Daher gehen die wissenschaftlichen Meinungen auseinander. Während eine Anzahl von Wissenschaftlern davon ausgeht, dass ein Placebo nicht mit einer Spontanheilung gleichzusetzen ist, vertritt ein anderer Teil die Meinung, dass ein Placebo mit einer Spontanremission vergleichbar ist. Auch spielt die subjektive Beeinflussung der Ergebnisse seitens des Arztes eine große Rolle bei der Heilung. Laut der Meinung von Wissenschaftlern ist die Erwartungshaltung sowohl des Arztes als auch des Patienten eine wichtige Voraussetzung für das Auftreten eines Placebo-Effektes. Interessant ist hierbei, dass die meisten Placebo-Effekte nicht bei oral aufgenommenen Placebos (Medikamentenform), sondern bei injizierten Placebos (z.B. Kochsalzlösung), gefolgt von Scheinoperationen auftreten. Gerade in der Schmerztherapie können Placebo-Behandlungen zusätzlich zu medizinischen und therapeutischen Verfahren den Heilungsprozess sehr gut unterstützen.


Artikel: Placebo-Effekt sichtbar gemacht. Link 

Artikel: Placebo-Effekt unterschätzt.  Link 


Es gibt es heute viele Behandlungsmethoden, die aus dem Bereich der Alternativmedizin stammen und deren Wirkungsweise dem Placebo-Effekt zugeschrieben wird. So gibt es einige bekannte Anwendungen aus dem Bereich der Alternativmedizin, die von Ärzten und Therapeuten zusätzlich zur evidenzbasierten Medizin (EbM) praktiziert werden. Dazu zählen die Homöopathie und die Akupunktur. Auf Grund des gestiegenen Interesses der Menschen an zusätzlichen  Behandlungsformen, die nicht nur chemischen Ursprungs sind, erhöhte sich hier der Bedarf innerhalb der letzten Jahrzehnte. Aus dieser Entwicklung heraus haben sich heute ganze Industriezweige spezialisiert.
Die Homöopathie (griechisch: ähnliches Leiden) wurde von dem deutschen Arzt Samuel Hahnemann entwickelt. Bei dem Verfahren wird eine Grundsubstanz mit Wasser oder Alkohol verdünnt und anschließend verschüttelt. Wird dies wiederholt durchgeführt (Potenzieren) nimmt der Anteil der Grundsubstanz immer weiter ab, während der Anteil des Wasser steigt. Ab einer gewissen Potenzierung ist die Grundsubstanz chemisch nicht mehr nachweisbar. Somit gibt es keine Nebenwirkungen bei der Einnahme von homöopathischen Mitteln, wie es bei Medikamenten der Fall sein kann.

Daher wird die Homöopathie als Heilverfahren von der evidenzbasierten Medizin (EbM) abgelehnt. Der Homöopath geht in der Grundannahme davon aus, dass die in der Grundsubstanz vorhandene Information trotz der Potenzierung bestehen bleibt. So wird bei Unruhe und Schlafstörungen der Kaffee als Grundsubstanz eingesetzt. Das Prinzip „Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt“ ist der Leitsatz Hahnemanns. Die Homöopathie wird von vielen abgelehnt, hat aber ebenso viele Befürworter. 


Das sich homöopathische Mittel großer Beliebtheit erfreuen, zeigen Verkaufszahlen in diesem Marktsegment. Es gibt kaum eine deutsche Apotheke, die keine homöopathischen Arzneien vertreibt.

Foto: Globulis / Quelle: Pixabay.com


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